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A
  • Account - Zugangsberechtigung zu einem Computer, einer ##Mailbox## oder einem ##Internet-Provider##. Besteht mindestens aus dem Benutzernamen und dem Passwort.
  • ACK - Akronym für "Acknowledge" (Einverstanden,Bestätige) und wird oft in Mailinglisten geschrieben um Einverständnis zu signalisieren. Das Gegenstück ist ##NAK##
  • ACME - Synonym für eine nichtexistente Firma. Oftmals als Platzhalter auf Webseiten zu sehen, die zum testen freigegeben werden, der Auftraggeber aber nicht genannt werden soll. Steht im US Slang für "A Company which Manufacturing Everything". Negativ belegt als Firma die zweifelhafte Güter herstellt.
  • ACONET - Österreichisches akademisches Netzwerk
  • Acrobat - Softwarefirma, hat den ##PDF## Standard erfunden und liefert den bekannten Reader dazu kostenlos für alle Plattformen.
  • Administrator - Systemverwalter in einem Netzwerk; im ##W3## oft Synonym für ##Webmaster##
  • Adresse - Synonym für ##URL##. Bezeichnet den Domainnamen bzw. die ##IP## unter der man eine bestimmte ##Website## erreicht.
  • Adressleiste - Eingabefeld im ##Browser##, in das man die ##URL## der Seite eingibt, die abgerufen werden soll.
  • ADSL - ##DSL## Variante (Asymmetric Digital Subscriber Line, bei der ##Upstream## mit einer geringeren Datenrate als ##Downstream## gearbeitet wird.
  • AFAIK - As Far As I Know. Akronym und Abkürzung für "Soweit ich weiss".
  • Agent - Software, die für Applikationen Anfragen generiert und Antworten in Empfang nimmt. Auch als ##Client## bekannt.
  • AKA - also known as. Slang, steht für "auch bekannt als"
  • Akustikkoppler - Vorläufer des ##Modems##, welches als Vorlä:ufer von ##ISDN## und ##DSL## in der frühen Vorzeit den Datentransfer via Telefonleitung ermöglicht hat. Zu besichtigen im deutschen Museum, nach Ausgrabungen im Wald oder auf meinem Schreibtisch. Nostalgie...
  • Alphastadium - Testversion bestimmter Software, oftmals Browser. Hier testet der User, wissentlich und willentlich, ein fehlerbehaftetes Produkt um es zu verbessern. Siehe auch ##Windows##.
  • Alphakanal - bei ##GIF## und ##PNG## Grafiken verwendeter Kanal für Transparenz und Überlagerungen.
  • AltaVista - ##Suchmaschine##, dient dem Finden von Seiten mit bestimmten Themen im Internet. externer LinkAltaVista
  • Anker - Link, der den gezielten Sprung an eine bestimmte Stelle innerhalb einer ##HTML## Seite ermöglicht.
  • Anonymous FTP - Es gibt ##FTP-Server##, für die man ein Passwort braucht, z.B. dann, wenn man eine eigene Webpage auf einen ##Web-Server## laden will. Die meisten FTP-server sind jedoch anonym, d.h. man kann sich nur mit der ##E-Mail-Adresse## einloggen.
  • Anonymizer - ermöglicht es, keine Spuren auf einem besuchten Server zu hinterlassen, indem die ##IP-Adresse## des Besuchers verschlüselt bzw. umgeleitet wird.
  • Applet - Eine in ##Java## programmierte Anwendung, die über das Internet bezogen wird und zumeist in einem Java-fähigen Browser ausgeführt wird. Beispiele sind Aktien-Ticker (die als Lauftext die aktuellen Aktienkurse präsentieren), Spiele etc. Applets unterscheiden sich von großen Java Applikationen darin, dass sie keinen Zugang zu bestimmten Ressourcen auf dem lokalen Computer haben, wie Dateien und serielle Geräte (Modems, Drucker, ) und keine Kommunikationsmöglichkeiten zu den meisten anderen Computern innerhalb eines Netzwerks.
  • ARPA - Advanced Research Projects Agency. Die amerikanische Regierungsstelle, die mitverantwortlich ist für die Entstehung des Internets.
  • ARPANet - Advanced Research Projects Agency Network Der Vorläufer des Internet, entstanden 1969. Dieses Netz sollte nach einem möglichen atomaren Angriff die einwandfreie Kommunikation zwischen Regierungsstellen, Militär etc. gewährleisten. Durch verschiedenste Entwicklungen spaltete sich 1984 das MILNet ab, welches auch weiterhin existiert, und das ARPANet wurde schließlich 1990 eingestellt.
  • ASCII - ist die Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange, das heißt Amerikanischer Standard-Code für Informationsaustausch.
    Wenn man ein Dokument von einem auf den anderen Rechner übertragen will, schickt man den Text manchmal im ASCII-Format, das heißt als reinen Text ohne zum Beispiel fett dargestellte Wörter oder Anweisungen, wo ein neuer Absatz beginnen soll. Dann kann der Empfänger den Text auch dann lesen, wenn er ein ganz anderes Textverarbeitungsprogramm auf seinem Computer hat.
  • ASP - Active Server Pages.Erweiterung von Web-Seiten um Visual-Basic-Befehle
  • AT-Befehle - Die AT-Befehle (auch Hayes-Befehle genannt) steuern das Modem. Durch diesen Befehlssatz wird dem Modem mitgeteilt, wie es sich zu verhalten hat. Zum Beispiel ob es sich innerhalb einer Nebenstellenanlage befindet oder nicht, ob und welche Fehlerkorrektur anzuwenden ist, Datenkompression, Lautstärkeregelung etc.
  • ATM - Asynchronous Transfer Mode - Ein asynchroner Übertragungsstandard, der die Basis für Breitband-ISDN (Telekom) darstellt. Mit dieser Übertragungsweise werden Sprache, Daten und Bilder übertragen. Die Netztechnik der Zukunft. Die Übertragungsrate beträgt 155 Mbit/sec von jedem Computer zu jedem Computer über kurze und lange Entfernungen. Garantiert Echtzeitbedingungen und Mindestübertragungsraten, wie sie für Videokonferenzen z.B. unabdingbar sind
  • Attachment (Anlage,Anhang) - "attach" ist englisch und heißt so etwas ähnliches wie "dranhängen". Wenn man zum Beispiel seiner Oma einen Brief schreibt und ihr sein Lieblingsbild mitschickt,kann man von einem "attachment" reden.
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B
  • backslash - in die andere Richtung geneigter Schrägstrich
  • backup - Sicherungskopie von Dateien und Programmen auf einem zweiten Datenträger.
  • Bandbreite - Begriff für die Leistungsfähigkeit eines Netzes oder einer Verbindung mit der Menge an zu übertragenden Bits pro Sekunde als Maßeinheit. Bedeutet also für den Benutzer, wie viel Daten gleichzeitig übertragen werden können, und damit auch, wie schnell der User von seinem Service Provider bedient wird. Der Wert wird zumeist in Bits pro Sekunde gemessen. Ein ISDN-Kanal hat z. B. eine Bandbreite von 64 kBit, es können somit 64.000 Bits pro Sekunde übertragen werden. Ein Modem kann ca. 15.000 Bits pro Sekunde übertragen.
  • Banner - kleine Grafiken, die auf fremden Webseiten als ##Hyperlink### zur eigenen Webseite (Homepage) fungieren
  • baud - ist die Anzahl der "Zustandsänderungen" pro Sekunde bei einer Datenübertragung. Je mehr baud eine Verbindung verträgt, desto schneller können Daten übertragen werden. Am schnellsten sind Glasfaserkabel oder Funksignale, am langsamsten Kupferkabel - und an diesen hängen die meisten userInnen :-(
    Nach dem französischen Ingenieur J. M. E. Baud benanntes Maß für die Schrittgeschwindigkeit eines zeitdiskreten Signals (1 Bd = 1 Schritt/s). "Schritt" bedeutet hier eine Zustandsänderung des Signals bei zwei möglichen Zuständen, z. B. eine Stromänderung von 0 auf 10 mA oder umgekehrt. Beim Fernschreiber war eine Schrittgeschwindigkeit von 50 Bd üblich, bessere alte Modems schafften 2400 Bd. Bei diesen war auch noch die Übertragungsrate (wie viele Bit können je Sekunde übertragen werden) mit der Schrittgeschwindigkeit gleichzusetzen. Aktuelle Modems können jedoch während eines Schritts mehrere Bits übertragen, deren "Geschwindigkeit" wird nach den CCITT-Normen in bps gemessen. Ein 1200-bps-Modem hat tatsächlich 300 Baud, aber es transportiert 4 Bits per Baud. Daher Baud nicht mit "bits per second (bps)" verwechseln.
  • BBS Bulletin Board System
  • Ein Kommunikations- und Anzeigensystem in einem geschlossenen Netzwerk zum Austausch von Meinungen und Programmen, zur Anbringung von Anzeigen oder zum Chatten. Die am weitesten verbreitete Software dafür ist FirstClass. Heute besitzen die meisten BBS Übergänge zum Internet, z. B. um E-Mails auch außerhalb des geschlossenen Systems versenden und empfangen zu können.
  • Bit - Binary DigIT. Die kleinste Einheit digitalisierter Daten. Sie kann entweder 1 oder 0 sein. Acht Bits werden zu einem Byte zusammengefaßt.
  • bps - bits per second: Die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten wird in dieser Maßeinheit angegeben. Ein Byte hat 8 Bit und entspricht genau einem ASCII -Buchstaben. Deshalb kann ein 28.8er Modem theoretisch 28.800 Bit, also knapp zwei Seiten Text pro Sekunde übertragen.
  • bookmark (Lesezeichen) - Ebenso wie beim Lesen eines Buches, kann man sich auch beim »Blättern« im internet ein "Lesezeichen" auf Seiten legen, die man öfter besuchen will. Man muß nur im browser-Fenster den entsprechenden Begriff anklicken, meist "Add Bookmark" oder "Zu den Favoriten hinzufügen" (siehe auch "browser").
  • browsen - Elektronisches Blättern in Informationsquellen
  • browser - Programm, mit dem die Navigation im WWW möglich ist. WWW-Clients werden auch browser genannt, weil sie den Computer in die Lage versetzen, WWW-Seiten so anzuzeigen, daß durch einfachste Bedienung (Mausklick oder Pfeiltaste) die in dem angezeigten Text eingebetteten Verbindungen zu anderen Dokumenten - irgendwo auf der Welt - hergestellt werden. Inzwischen eine "eierlegende Wollmilchsau", die fast alle Internetdienste beherrscht. Schwerpunkt ist immer noch das Darstellen von WWW-Seiten, die im HTML-Code geschrieben sind, und die zugehörigen Aktionen (links herstellen, Daten lokal abspeichern). Die Browser lernen immer komplexere HTML-Sprachelemente, sodaß eine WWW-Seite heute optisch meist mehr hergibt, als die Vorgänger vor zwei Jahren. Durch die Plattformunabhängigkeitdes ersten browsers Mosaic (er wurde für Windows, Macintosh und UNIX entwickelt) trug er wesentlich zur Verbreitung des web bei. Marc Andreessen, der kreative Kopf des Mosaic-Teams, gründete 1994 gemeinsam mit Jim Clark, dem Chef von Silicon Graphics die Firma Netscape. Ende 1994 kam deren Web-Browser Navigator auf den Markt, der kostenlos im Netz verteilt wurde und in Windeseile weite Verbreitung fand und bis heute der beliebteste browser ist. Seit 1996 versucht der Software-Gigant Microsoft mit dem Internet Explorer gegen den Navigator (heute: Communicator) Punkte zu gewinnen. Man spricht seither vom «browser-Krieg», weil der gnadenlose Kampf um Marktanteile einige Unfeinheiten mit sich bringt.
  • BTX - Abkürzung für: Bildschirmtext. Ein interaktives Informations- und Dienstleisungsmedium der Telekom, heute praktisch ausgestorben
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C
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O
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P
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Q
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R
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S
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T
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U
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V
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W
  • WML - Wireless Markup Language. WML ist die Sprache für die Darstellung von Informationen auf Handys und anderen Geräten mit kleinen Displays. WML baut auf ##XML## auf. WML-Files werden auch auf Web-Servern gespeichert. Der Zugriff erfolgt über ein WAP-Gateway.
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X
  • XML - Extensible Markup Language. XML ist eine Metasprache zur Definition von Markup-Sprachen, verwandt mit ##HTML##. Mit XML kann man eine eigene Markup-Sprache oder auch eigene Erweiterungen von HTML, mit eigenen Tags für bestimmte Elemente definieren. Die Syntax und Bedeutung der Tags wird für jede XML Anwendung in einer ##DTD## festgelegt.
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Y
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Z
  • Zeichensatz - umfasst eine geschlossene Einheit von darstellbaren Zeichen innerhalb einer Schrift. Es gibt eine Vielzahl von Zeichensätzen, die z.B. die Sonderzeichen innerhalb einer Sprache darstellen können. Der deutsche Zeichensatz ist festgelegt als charset=iso-8859-1, und beinhaltet u.a. die Umlaute ä,ö,ü, sowie ß.